Schlafsackform

  • Je nach Körperlänge, Körperform und Schlafverhalten gibts verschiedene Masse und Formen. Dringende Empfehlung: Reinliegen zum Probieren! Ein zu grosser Schlafsack ist kalt, ein zu kleiner aber auch! Ganz wichtig: den Schlafsack samt der Matte probezuliegen, damit diese im Temperaturbereich aufeinander abgestimmt sind! Darum sind bei den Matten auch Temperaturangaben angegeben.

Kälte und Nässe

  • Bei extremer Kälte und mehrwöchiger Tour empfiehlt sich den Gebrauch eines Vapour-Barrier-Innensackes,es der die Temperaturgrenze um etwa 5°C senkt und die Vereisung von Kondenswasser verhindert (ansonsten morgens immer gut auslüften).

Packsack

  • Der Packsack ist ein wasser- und staubdichter Kompressionssack. Dazu den Schlafsack mit Fusseite beginnend hineinstopfen, den Faltrand 1 Mal umlegen und mit dem Knie soviel wie möglich Luft rauspressen. Nun den Faltrand so oft wie möglich umlegen, schliessen und fertig ist der Kompressionssack, der sich jetzt beliebig kneten und so optimal in den Rucksack einpassen lässt. Der Aufbewahrungssack ist zugleich Moskitoschutz-Sack, in dem man ihn über den Kopf zieht und so vor lästigem Kleinstgetier bewahrt wird. 

Schlafsysteme

  • Als Schlafsacksystem gebaut: Weil Daunen- und Kunstfaserschlafsäcke ihre speziellen Vorteile bieten, empfiehlt sich für Leute, die durch alle Jahreszeiten und Klimazonen tingeln, ein Schlaf-System mit Kunstfaserschlafsack aussen (z.B.Litesyn 600) und Daunenschlafsack innen (z.B. Lite 500) sowie darüber einen Biwaksack (z.B. Bivybag 100% Event). Dabei haben wir genau auf die Grössenabstimmung der Modelle geachtet. Für eine All-in-One-Lösung aber empfiehlt sich die Waterbloc-Daunen-Schlafsack-Serie, in der alle Anforderungen optimiert sind.